Die hier hinterlegten Angaben dienen rein der Information und besitzen keine Rechtsgültigkeit. Verbindliche Informationen sind ausschließlich im Modulhandbuch veröffentlicht.
Die Studierenden lernen die Zusammenhänge zwischen deklarativen und imperativen Programmierparadigmen kennen und sind in der Lage, deren Eigenschaften, Vor- und Nachteile im Hinblick auf Anwendungen in Informatik und Medien zu beurteilen.
Am Beispiel einer logischen und einer funktionalen Sprache (z.B. Prolog und Lisp oder Haskell) erwerben die Studierenden die Fähigkeit, Anwendungen deklarativ und außerhalb des imperativen Programmierparadigmas in Programmierparadigmen wie Java oder C++ zu programmieren.
Die Studierenden beherrschen die grundlegenden Konzepte der logischen und funktionalen Programmierung in den beiden gewählten Sprachen und sind in der Lage, das vorhandene Wissen selbständig weiter zu vertiefen.
Vorlesung mit gemischten Medien (Beamer und Folien, Whiteboard), Übungen im PC-Hörsaal in kleinen Gruppen
Deutsch
PL
Klausur oder Belegarbeit mit Gespräch
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