Die hier hinterlegten Angaben dienen rein der Information und besitzen keine Rechtsgültigkeit. Verbindliche Informationen sind ausschließlich im Modulhandbuch veröffentlicht.
Die Studierenden sind mit der Denkweise der theoretischen Informatik vertraut (Abstraktion, Präzision, logisches Schlussfolgern und Argumentieren).
Sie können Sachverhalte in unterschiedlichen Darstellungen formulieren und von einer Darstellung in die andere übersetzen.
Sie sind in der Lage, deterministische und nichtdeterministische endliche Automaten zu konstruieren, zu analysieren und einzusetzen.
Sie sind in der Lage, reguläre Ausdrücke zu konstruieren, zu analysieren und einzusetzen.
Sie sind in der Lage, Transformationen zwischen Automaten durchzuführen (Minimierung, NEA zu DEA, reg. Ausdruck zu NEA) und verstehen die Korrektheit dieser Algorithmen. Sie können beweisen, ob eine Sprache regulär ist oder nicht.
Sie sind in der Lage, kontextfreie Grammatiken zu konstruieren, zu analysieren und einzusetzen. Sie können Mehrdeutigkeit erkennen, die Chomsky-Normalform erzeugen und verstehen den CYK-Algorithmus. Sie können feststellen, ob eine Sprache kontextfrei ist oder nicht.
Sie verstehen den Zusammenhang von Automaten und Grammatiken, kennen kontextsensitive Grammatiken und können formale Sprachen in die Chomsky-Hierarchie einordnen.
Sie verstehen die Bedeutung von formalen Sprachen, Automaten und Grammatiken im Kontext des Compilerbaus.
Vorlesung, Übungen in Kleingruppen
Deutsch
PL
Klausur
5
4