| INFM Systemintegration | SG | INF | |
|---|---|---|---|
| Dozent : |
M.Sc. Mark Rambow
eMail
Dipl.-Inf. (FH) Lars Gentsch eMail |
Semester | 1 |
| Einordnung : | Informatik Master, Vertiefung Network and Mobile Computing | SWS | 4 |
| Sprache : | Deutsch | Art | VÜS |
| Prüfungsart : | PL | Credits | 6 |
| Prüfungsform : | Klausur 90 min | ||
| Voraussetzungen : | |||
| Querverweise : | |||
| Vorkenntnisse : | Programmierung I Programmierung II Grundlagen Verteilter Systeme | ||
| Hilfsmittel und Besonderheiten : | Studien- und Prüfungsleistungen: Semesterbegleitende Leistungen können in die Bewertung einbezogen werden. | ||
| Lehrziele : | Die Studierenden sind mit den Problemstellungen von Multi-Service-Architekturen und deren Integration sowie von Software-Lieferketten vertraut. Sie kennen die Spezifika von Altanwendungen sowie verschiedene Arten betrieblicher Standardsoftware und die daraus resultierenden Anforderungen an die Software-Architektur ebenso wie die Gründe für den Einsatz von Software-Werkzeugen für Lieferketten. Im Bereich der Entwicklung und Lieferung sind die Studierenden mit Themen wie "Continuous Integration" und "Continuous Delivery" sowie deren Realisierung mittels Lieferketten ("Deployment Pipline"), TDD/BDD, Agile Methoden, Qualitätssicherungsmaßnahmen, VCS/DVCS, Installations-Verfahren (RPM/Docker/etc.) vertraut. Sie beherrschen die Methoden und Konzepte der EAI sind in der Lage, diese zu bewerten und angemessen einzusetzen. Die Studierenden wissen nach dem Besuch der Veranstaltung wie Lieferketten für Softwaresysteme aufgebaut sind und erkennen die Motivation hinter diesem Vorgehen. | ||
| Lehrinhalte : | Systeme bei Banken, Versicherungen aber auch im Web, wie beispielsweise bei Anbietern wie Zalando, LinkedIn, Otto, Google und Co. sind in der Regel Multi-Service-Architekturen. Das heißt sie bestehen aus einzelnen auf mehreren Host verteilten Diensten. Diese Systemlandschaften bringen große Herausforderungen mit sich. Auf der einen Seite müssen diese Systeme miteinander integriert werden und auf der anderen Seite muss die Entwicklung und schnelle Lieferung der einzelnen Dienste sichergestellt werden. | ||
| Literatur : | Sneed H. M., Sneed S. H.: Webbasierte Systemintegration, Vieweg, 2004 Britton C., Bye P.: IT Architectures and Middleware, Addison Wesley, 2004 Brodie M. L., Stonebraker M.: Migrating Legacy Systems,Morgan Kaufmann Publishers Inc., 1995 Linthicum D. S.: B2B Application Integration, Addison-Wesley, 2001 Hohpe G., Woolf B.: Enterprise Integration Patterns, Addison-Wesley, 2003 | ||
