Zurück zur Übersicht


INFM  P: Anwendungen im Gesundheitsbereich III SG INF
Dozent : Prof. Dr. rer. nat. Gabriele Schmidt    eMail
Prof. Dr. sc. techn. Harald Loose    eMail
Prof. Dr. Thomas Schrader    eMail
Dipl.-Inf. (FH) Katja Orlowski    eMail
Semester 3
Einordnung : Informatik Master, Projekte Informatik SWS 3
Sprache : Deutsch Art L
Prüfungsart : PL  Credits
Prüfungsform : Belegarbeit mit mdl. Prüfungsgespräch 
Voraussetzungen :
Querverweise :  
Vorkenntnisse : Programmierung, Digitale Signal - und Bildverarbeitung 
Hilfsmittel und Besonderheiten : MATLAB, Visual Studio C#, Windows Phone 8, Tablet
Geräte und Software im Biosignalverarbeitungslabor  
Lehrziele : - Lernen und Praktizieren wissenschaftlicher Arbeitsweisen
- Kennen, Verstehen und Lösen von Aufgaben der medizinischen Signal- und Bildverarbeitung
- Kennen, Verstehen und Anwenden von Sensoren und Sensorsystemen in der experimentellen Medizininformatik (Kinect, Eye Tracking Glasses, Shimmer, XSENS, PLUX, ProComp Infiniti u.a.)
- Entwicklung von Software für Gesundheitsanwendungen mit MATLAB und C#
- Anwendergruppenspezifischer Entwurf von Interaktions-schnittstellen unter Einbeziehung von Gesten und Sprache
- Entwicklung von Algorithmen zur Analyse von Bildqualität
- Kennen, Verstehen und Anwenden modellgetriebener Software-Entwicklung, domänenspezifischer Sprachen und Produktlinien  
Lehrinhalte :

- "Journal Club" und 3tägiger Workshop im Dezember
- Anwendungsfelder:
o Biosignalanalyse und Bildverarbeitung
o Gang- und Bewegungsanalyse
o Thermografie
o Usabilityanalyse (Usability-AP, Eye Tracking (EOG), EEG)
o Virtuelles Lauftraining
- Entwicklung von Interaktionskomponenten unter Einbindung der Kinect durch Gesten und Sprache sowie zur Visualisierung von Vitaldaten
- "Was haben modellgetriebene Software-Entwicklung, domänenspezifische Sprachen und Produktlinien gemeinsam?" Vorzugsweise ist das Anwendungsgebiet aus der Medizin.

Frau Prof. Dr. Schmidt
Es wird ein modellgetriebenes Framework entwickelt um die Anonymisierung von Daten per K-Anonymisierung zu ermöglichen. Durch das Franmework werden Daten aus verschiedenen Datenbanken extrahiert und vereinheitlicht.  

Literatur :  


Zurück zur Übersicht